Preventum Diez
Sekundärprävention

Nach einem Ereignis zählt nicht Stillstand. Es zählt der richtige nächste Schritt.

Sekundärprävention bei Preventum Diez: ärztliche Einordnung von Bewegung und Belastung nach Herzinfarkt, Stent, Bypass, Rhythmusstörungen oder Herzerkrankungen.

Sekundärprävention

Was darf ich noch? Was ist sinnvoll? Was ist zu viel?

Nach Herzinfarkt, Stent, Bypass, Herzoperation, Rhythmusstörung oder anderer Herz-Kreislauf-Erkrankung verändert sich oft das Vertrauen in den eigenen Körper. Viele Menschen fragen sich: Wie finde ich zurück in Bewegung?

Sekundärprävention bedeutet, weitere Ereignisse möglichst zu vermeiden, Risikofaktoren konsequent zu behandeln und körperliche Aktivität individuell sinnvoll aufzubauen.

Herzuntersuchung nach Herzereignis
Für wen

Sekundärprävention richtet sich an

Nach Herzinfarkt

Bewegung kann ein wichtiger Bestandteil der Stabilisierung sein.

Nach Stent oder Bypass

Gezielter Wiedereinstieg statt Angstvermeidung.

Bei Rhythmusstörungen

Individuelle Einordnung der Belastbarkeit.

Nach Herzoperation

Ärztlich begleiteter Aufbau von Aktivität.

Bei Herzinsuffizienz

Training muss medizinisch gesteuert werden.

Mehrere Risikofaktoren

Gesamtrisiko sinnvoll managen.

Bewegung kann stärken, stabilisieren und Lebensqualität zurückgeben.

Entscheidend ist, dass Belastung, Intensität, Trainingsform und Regeneration zur aktuellen medizinischen Situation passen. Preventum Diez bietet dafür die kardiologische Einordnung und die verständliche Beratung vor dem nächsten Schritt.

Aktive Bewegung nach Herzerkrankung

Der richtige nächste Schritt.

Nach einem Ereignis zählt nicht Stillstand.

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