Nach Herzinfarkt
Bewegung kann ein wichtiger Bestandteil der Stabilisierung sein.
Sekundärprävention bei Preventum Diez: ärztliche Einordnung von Bewegung und Belastung nach Herzinfarkt, Stent, Bypass, Rhythmusstörungen oder Herzerkrankungen.
Nach Herzinfarkt, Stent, Bypass, Herzoperation, Rhythmusstörung oder anderer Herz-Kreislauf-Erkrankung verändert sich oft das Vertrauen in den eigenen Körper. Viele Menschen fragen sich: Wie finde ich zurück in Bewegung?
Sekundärprävention bedeutet, weitere Ereignisse möglichst zu vermeiden, Risikofaktoren konsequent zu behandeln und körperliche Aktivität individuell sinnvoll aufzubauen.

Bewegung kann ein wichtiger Bestandteil der Stabilisierung sein.
Gezielter Wiedereinstieg statt Angstvermeidung.
Individuelle Einordnung der Belastbarkeit.
Ärztlich begleiteter Aufbau von Aktivität.
Training muss medizinisch gesteuert werden.
Gesamtrisiko sinnvoll managen.
Entscheidend ist, dass Belastung, Intensität, Trainingsform und Regeneration zur aktuellen medizinischen Situation passen. Preventum Diez bietet dafür die kardiologische Einordnung und die verständliche Beratung vor dem nächsten Schritt.

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